Das schönste Geschäft Österreichs

Shownotes

• 104 Jahre Franz Eder – ein Familienunternehmen mit Geschichte
• Wie Theresia & Hannes Bostl den Betrieb in dritter Generation führen
• Auszeichnung zum schönsten Geschäft Österreichs
• Die Reise nach Chicago zur internationalen Preisverleihung
• Kennengelernt im Familienbetrieb – heute verheiratet und Eltern von drei Söhnen
• Tradition vs. moderner Online-Handel
• Herausforderungen im Einzelhandel von heute
• Werte, Leidenschaft und Unternehmertum über Generationen hinweg
• Ein ehrlicher Blick hinter die Kulissen eines besonderen Traditionsbetriebs

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00:00:00: Also im Corona-Jahr, wo das Beste-Geschäftsjahr ever kam.

00:00:08: Und da haben wir die Leute gesagt, ich habe regional gekauft und es war ganz wichtig!

00:00:16: Das ist momentan weit weg.

00:00:18: Ich glaube, durch ganze Kuffstagee, Geschäfte ... Wir haben ein Netzwerk von einigen Händlern in Österreich.

00:00:28: Es sind düstere Zeiten.

00:00:32: Ja hallo, grüß euch.

00:00:33: Schön dass ihr eingeschalten habt zum allen Podcast bei uns auf tausend fünfhundert Meter.

00:00:38: heute zu Gast bei uns die Diresia und der Hannes Bostl vom altbekannten Geschäft Franz Eder.

00:00:47: Die zwei werden uns heute ein bisschen dazu über ihren Alltag als Ehepaar und Businesspartner.

00:00:53: Und werden auch dazu, wie es dazu gekommen ist, dass ihr Laden zum schönsten Geschäft Österreichs ernannt und gewählt wurde!

00:01:01: Ich freue mich wenn's so bleibt und wünsche euch viel Spaß mit der Folge!

00:01:35: Hallo, grüß euch!

00:01:36: Schönen Sie sich heute bei mir?

00:01:38: Rumsweiz auf Däumen, auf eine Tausend Fünfhundert Meter!

00:01:41: Heut zu Gast die Resia & Hannes Postel vom relativ berühmten Geschäft Franz Eder in Krufstein.

00:01:52: Liebe Theresia, lieber Hannes, schön dass du da seid, gefällt mir!

00:01:55: Ja, danke, dass wir vor Kremmer haben dürfen und es wahnsinnig freit für die Einladung.

00:02:01: Danke sehr wie für diese Einladungen.

00:02:02: Ich finde das total super, dass man Kremme haben darf.

00:02:07: Wir haben hier, schau... einfach ein Geschenk.

00:02:12: Und das haben wir jetzt draußen vergessen.

00:02:19: Ja, aber vergessen weil es eigentlich.

00:02:21: zuerst war Sonne und jetzt ist Regen, jetzt wieder Sonne.

00:02:24: Heute pflanzen sie uns als Wetter ein bisschen.

00:02:26: Jetzt haben wir uns entschieden, dass wir doch einer gehen, sonst trinken sie uns wieder ein.

00:02:30: Jetzt sind wir eh schon zweimal gewandert, jetzt bleiben wir herinnen.

00:02:32: Wir

00:02:32: lassen sich da

00:02:33: rausbekommen.

00:02:35: Aber der Maß ist so nett... Kameramann und hat das einen da.

00:02:42: Jetzt darf natürlich alle Zuseher und Zuhörer interessieren, was da drin ist.

00:02:46: Danke!

00:02:47: Ja, das ist ein kleines Präsenti.

00:02:48: glaubt, das kann man gut brauchen.

00:02:51: Vielen Dank!

00:02:52: Das könnte

00:02:53: er noch nicht aufmachen, wenn

00:02:55: wir... Das bleibt jetzt ein Geheimnis.

00:02:57: vielleicht lüftig, dass in einer Instagram-Story später was da drinnen ist.

00:03:03: Ich weiß leider nicht.

00:03:07: Wir lassen es jetzt als Geheimnis verborgen und lüften das später.

00:03:12: Ja vielen, vielen Dank für dieses Gastgeschenk.

00:03:14: Voll nett, freut mich.

00:03:16: Cool!

00:03:18: Danke sehr.

00:03:18: Danke dass wir da sein dürfen.

00:03:20: Also ein bisschen richtig happy drüber.

00:03:22: Bissle aufgeregt aber... Ich

00:03:25: schaffe mir schon.

00:03:26: Mir gefreut es auch.

00:03:27: Ich habe schon länger darüber nachgedacht.

00:03:30: Unser Podcast ist ja sehr regional gedacht und deshalb merkt ihr regionale Persönlichkeiten die zum Dazön haben, weil wir gern herumhaben.

00:03:41: Franz Eder hat eine überhundertjährige Geschichte.

00:03:44: vielleicht können Sie uns heute darauf hin ein bisschen was dazöhnen?

00:03:49: Der letzte Impuls war allerdings diese aktuelle Ehrung ist jetzt zum schönsten Geschäft Österreichs.

00:04:00: aneinander waren.

00:04:01: das habe mir dann letztendlich dazu bewegt, dass ich gleich dir Hannes dann auf WhatsApp schreibe und sage, Hannes du musst jetzt unbedingt mit der Theresia zu uns auf die

00:04:11: U.M.,

00:04:11: man weiß sonst ist alles ein bisschen dazwischen.

00:04:14: Und ja vielleicht nimmst du uns ein bissel mit auf die Reise in die Vergangenheit.

00:04:21: wie is denn die ganze Historie von Franz Eder.

00:04:26: Und vor allem Eder und Postel, wir basteln das zusammen.

00:04:30: Weil man sieht... Also mir ist es zumindest so gegangen, ich habe ja gewusst dass du der Hannes Postl bist und dann hab' ich die immer mit dem Auto gesehen.

00:04:36: und da steht Eder Ahns und man denkt wie baste eigentlich das zusammen?

00:04:39: Vielleicht kustet uns hier oder ist miteinander ein bisschen Mitnehmer in die Vergangenheit.

00:04:45: Gerne!

00:04:46: Zum Eder Anz kriege ich leider zu sagen den VOR INE, die bietet Eder zwei.

00:04:53: Der Eder Ornz war mein Seniorchef, mein Onkel.

00:04:56: Den hat aber dann meine Frau übernommen... Also ich werde nie der Eder ornz werden!

00:05:00: Ich bin allweil der Eeder zwar gewesen und werde jeder zwar bleiben.

00:05:06: Ja die Geschichte vom Franz-Eder-Geschäft ist einfach da.

00:05:11: Der Gründer hat Franz Eder gekostet.

00:05:13: Das war der Vater meiner Dante Und er hat nineteen Zwarze zwanzig mit der Mitzi Eder Geschäft gegründet.

00:05:24: Dazu mal am unteren Stadtplatz, in der wir jetzt drinnen sind und ein Jahr umbaut haben.

00:05:38: Seit dem Haus sind

00:05:41: wir schon seit einem Jahr in diesem

00:05:43: Haus.

00:05:44: Wahnsinn!

00:05:45: Die Gebäude ist ja sehr gut erhalten.

00:05:47: Ich schaue überhaupt nicht zu, also das war das

00:05:49: schon so gut.

00:05:51: Da muss man jetzt ganz ehrlich sagen, da ist jetzt mein Onkel und meine Tante geschwitzt, dass dieses Haus sogar ausschaut, weil die haben das eigentlich ... im Nachmittag hat meine tante das Geschäft übernommen.

00:06:06: Und da wurde es eigentlich eine Ruine.

00:06:09: Also die Dacke waren undicht, die Fassade war... Es war richtig eine Ruine, der Putz ins Oberprojekt hat.

00:06:19: Und dann haben sie halt sukzessive angefangen das zu renovieren.

00:06:23: Sie haben die Dächer gemacht alles in Kupfer, sie haben die Fassade alles gemacht.

00:06:28: Es ist auch der Zurbaut-Wohn im Hinterbereich.

00:06:33: Da ist ein Uralslogger gewesen, alles aus Bochstorner und Breden zusammengeschürzt.

00:06:40: Das ist dann angerissen worden, das ist dann ein tolles Haus gebaut worden dazu.

00:06:44: Nebenbei die Werkzeugeabteilung.

00:06:46: Das war ein freier Grund mit einem klaren Hittei drauf.

00:06:51: Das ist auch dazu adaptiert worden.

00:06:54: Da muss man sagen, meine Tante ist schon in den Seben und Siebzig.

00:06:58: Also wirklich ... Das war richtig groß, was sie geleistet haben.

00:07:03: Es war ... Hut ab!

00:07:05: Ja?

00:07:06: Alle Hand?

00:07:07: Wahnsinn, ja.

00:07:08: Und das Gebäude ist wirklich sehr zentral.

00:07:12: Ein schöner Platz und ich glaube, ich erinnere es fast an jeder.

00:07:17: Ich glaube auch, dass fast jeder Kuffstand schon einmal bei mir im Geschäft

00:07:19: ist.

00:07:20: Hoffentlich!

00:07:21: Zumindest auch schon beim Tante Mitzi.

00:07:24: Es ist eine tolle Geschichte wie sich dies sofort führt und mittlerweile schon über hundert vier Jahre ... Das ist ja allerhand.

00:07:40: Und du hast dann irgendwann, bist du eingestiegen in das Business von diesem ganzen Keramik-Eisenwaren-Handel?

00:07:49: Es ist ein bisschen eine Mix... eben sowohl Keramik als auch Griller, als auch Werkzeuge schrauben.

00:07:59: Das ist ja das Besondere bei Engk.

00:08:01: Da kommen wir wirklich wegen einer einzelnen Schraube und wegen einer Mutter.

00:08:04: Kann man, wo jeder andere sagt lasst mich in Ruhe wegen keiner anderen Schrauben?

00:08:09: Aber das gibt's halt bei Eng.

00:08:13: Wir sind aus einer kleinen Eisenhandlung entstanden und die Eisenhandlungen haben früher.

00:08:20: Also du hast ja Hafer und Schraufen gekauft, der Werkzeug.

00:08:28: Dass das Ganze dann in diese Größenordnung

00:08:33: umgekrimpt

00:08:35: ist... Das ist dem Fleiß meiner Vorgänger geschuldet!

00:08:41: Weil Franz Eder das war ein richtiger Visionär.

00:08:46: Das, was jetzt hier steht, das hat er schon viel früher gebaut.

00:08:51: Nur seine Frau, die sehr sparsam ist und sie hat ihn da ja einfach ein bisschen bremst.

00:08:58: Wie Franz Ederdon gestorben ist, hat man dann eigentlich schon gemohnt.

00:09:07: Sie hat es nicht lassen.

00:09:08: Erst nach dem Tod der Mutter, wo sie auch schon nicht mehr ganz jung war, hat sie erst einmal das ganze verwirklichen Kenner, was eigentlich ihr Vater schon machen wollte und was sie ein ganzes Leben schon machen wollten.

00:09:24: Jetzt haben sie richtig Geist gegeben, wie gesagt.

00:09:27: Hier steht die Musik noch lange nicht alles.

00:09:33: Man hat einen Bahnhof unten eine Lagerhalle hingebaut und man muss ehrlich sagen, dadurch hat sie ... Sie hat auch keine Ruhr gegeben nachher bis ins hohe Alter.

00:09:53: Ich vergleichse sie ein bisschen mit der Queen von England, weil es ist auch eine Futterstatur.

00:10:00: Sie haben ungefähr das gleiche Alter und deswegen habe ich den Spitznamen Prinz Charles dann gerührt, weil ... Ja, ich bin halt lange zum Zug

00:10:16: gekommen!

00:10:17: Aber ich habe gesagt, wenn's mir dann aufzieht, hab'n mit dem Prinz Charles dann wie gesagt Sie müssen nie schlecht gehen.

00:10:24: Ja,

00:10:25: das stimmt auch.

00:10:28: Und die Resia ist ja mit dir an deiner Seite jetzt in der Geschäftsführung tätig und ich habe sie im Geschäft kennengelernt oder?

00:10:42: Das heißt... Du warst im Büro?

00:10:45: Ja, genau.

00:10:45: Ich habe auch mit der Firma Ede aus Leiling vorgestellt.

00:10:50: Ich hab dann eine Bürokauffrau gelernt und somit bin ich jetzt mittlerweile auch schon mit den Firmen Ede verwurzelt.

00:11:01: Und näher kennengelernt haben wir uns eigentlich erst nach sieben Jahren, weil ich war im dritten Stock im Büro.

00:11:06: Hannes war im Geschäft und im Lagerhaus und überall.

00:11:09: Wir meinten nicht zu viel Kontakte gehabt.

00:11:11: Irgendwann ist der Hannes öfter ins Büro gekommen, hat mich besucht und wollte mich halt dann ... Ja, wer war das?

00:11:17: Ich habe

00:11:18: mir heute noch gedacht, dass die Mädel kein bisschen näher geht!

00:11:22: Wobei es mich eigentlich irgendwie gebundet hat, weil es war eher verrascht, Wir waren jetzt eigentlich nicht so sympathisch.

00:11:29: Also ja, es war jetzt nicht so meine... Keine Ahnung, wir konnten sie mir auch stören.

00:11:34: Ja, für ihr Unabhaar und hin und her.

00:11:37: Und wie es das dann alles so ergeben hat mittlerweile sind wir... ...sechsundzwanzig?

00:11:42: Oder sind wir zwanzig Jahre verheiratet, genau!

00:11:45: Und haben drei tolle Jungs.

00:11:47: Zwar davon sind schon erwachsen und einer ist noch also fifteen, sechzehn weiter.

00:11:53: Und ja, so bin ich halt mittlerweile, wie gesagt, acht oder dreißig Jahr Mit im Betrieb.

00:11:58: Super!

00:11:59: Und ja, eben auch in der Geschäftsführung mit Hannes und es führt sich nur ganz klassisch weiter wie das schon Franz Eder vorgegeben hat mit diesen alten Werten die bewahrt sie sich ja schon und das merkt man.

00:12:16: also dieses... Ja eigentlich ein Mitarbeiter, ich glaube insgesamt zu sechzehn Mitarbeitern ist ja wahnsinn für ihn

00:12:25: Ein kleiner Betrieb, ein kleiner

00:12:27: Handel wobei so klar ist er nicht.

00:12:28: Das heißt ja das größte Geschäft in eurer Branche glaube ich in der ganzen Region.

00:12:35: Ich glaube im ganz Bezirk Kufstein.

00:12:37: Das heisst ja doch der größte Keramik

00:12:40: und

00:12:43: Eisenwarenhandel also in dieser Form wie es eng gibt, das ist ja doch schon der grösste Laden.

00:12:51: Ja, das ist ja allerhand.

00:12:53: und vor allem man merkt ja wenn man zu eng einig geht diese Kundenbetreuung von jedem einzelnen Mitarbeiter.

00:13:00: Man gespielt schon die Seele noch fast nur zurück.

00:13:04: also es ist schon bisschen die alte Schule.

00:13:06: So

00:13:07: haben wir's gelernt?

00:13:09: Ja, so haben wirs gelernt.

00:13:12: Und jetzt auch immer anwesend ist er auch schon beachtlich.

00:13:16: Also wenn man einiget anfängt zwar sieht man allweil meistens auch Bade Und es hat's immer sehr bemüht.

00:13:23: Ja, und ja das ist schon auch nicht selbstverständlich in der heutigen Zeit.

00:13:29: Deswegen... Es macht sich schon ganz toll!

00:13:33: Wenn man ein kleines Geschenk braucht, dann fragt sie immer, ob wir es einbaken

00:13:37: können?

00:13:38: Das Kultenservice ist schon ein ganz grosser Teil von uns.

00:13:41: Es muss da oben irgendwo sein.

00:13:44: Es ist in der Heitingzeit das Wichtige, weil durch das Unpersönliche durch den unpersönlichen Onlinehandel, muss man halt einfach mit anderen Sachen punkten.

00:13:56: Mit Kunden-Service und so weiter... Das

00:13:59: ist

00:14:00: ganz wichtig!

00:14:01: Ja, sie sind da heute nicht mehr so leicht sich durchzusetzen gegen die ganzen Big Player aus dem Internet.

00:14:08: Nein, es ist schwierig.

00:14:09: Aber es ist schon schön, wenn wir durch die Stadtschläden kommen und vor allem ich sage mal, wenn's um kleine Geschenke geht oder Schule war zu eng keine.

00:14:19: Also, dass ich das so unpersönlich im Internet bestöhe.

00:14:21: Ich habe hier an alle Leute bitte überlegt, ob sie es in zehn Jahren noch ein Geschäft haben in Städten oder nicht und überlegt sich gut, ob er auf den Knopf drückt oder nicht?

00:14:39: Ja, muss man wirklich so sagen... weil es ist zwar angenehm und leicht, bequem aber was dahinter steckt und dass man eigentlich viel kaputt macht mit diesem online Handel.

00:14:50: Das muss man halt auch sagen.

00:14:51: Dass man nicht ganz auskriegt bis er ganz klug geht.

00:14:54: Aber es ist einfach schon wenn du in die Städte gehst und wir sind einfach nur mehr keine Fachgeschäfte mehr durch...

00:14:59: Nein!

00:15:00: Es sind nur mehr Ketten und nur

00:15:01: mehr bildige

00:15:02: Läden.

00:15:03: Und

00:15:04: auch mehr

00:15:04: dann Fadgeber.

00:15:05: Wir kommen zur Geschichte dazu.

00:15:07: Wir waren letztes Jahr in ... in Italien und dann hat es gesagt, ja ist mir jetzt unbedingt noch Bassana del Grappa.

00:15:14: Ja nachher von hier zu einem Montag-Vormittag.

00:15:17: Da denke ich mal, was ist da los?

00:15:20: Hier ist nichts los!

00:15:22: Da wollen die Geschäften zu.

00:15:24: Und wenn Geschäfte zu sind in der Stadt, ist kein Leben nicht drin.

00:15:31: Das einfach schon, weil das... Wenn's so weiter geht, ist das die Zukunft.

00:15:37: Ist wirklich nicht schön, weil da ist keine Aposphäre mehr.

00:15:39: Wenn der Stadt tot und langweilig ist, dann ist es wirklich schon, dass er auch nicht mehr existiert

00:15:45: kann.

00:15:45: Ja, noch existiert keine Gesellschaft mehr.

00:15:47: Ich meine, wenn irgendwann die Kaffeehäuser angeht zu werden, haben wir gar nichts mehr, das man hier kenne.

00:15:52: Das sollte sicher nicht sein... Aber es hekt und fliegt dieses Geschäft!

00:16:00: Und so ist es nach vielen Jahren auch gekommen dass das mehrere Leute beobachtet haben, auch hochrangige Führer-Mitglieder von renommierten Preisen.

00:16:16: Und so ist es auch gekommen, dass die Eurer außerwählt haben und Engler geschäft, glaube ich mal erst in die engere Auswahl genommen haben und gesagt haben, du Hannes und Theresia, jetzt könnte sein... Das ist interessant für diesen besagten Preis.

00:16:36: Was hast du dann in weiterer Folge gewungen?

00:16:40: Ja, das war schon eine tolle Geschichte.

00:16:44: Ich habe es zuerst ein bisschen belächelt.

00:16:47: Die Theresa hat gesagt, wir gehen hoffentlich immer mal den Preis nicht.

00:16:51: Weil ich mag jetzt nicht weg so lange und so weit!

00:16:54: Wie gesagt, ich habe es zuerst ein bisschen belächelt und habe das eigentlich gar nicht so viel ernst genommen.

00:17:00: Und dann haben wir eben diese Dame zugrufen und hat gesagt, na sie sind in der engeren Auswahl für den Girovot.

00:17:11: Der wird von einer großen amerikanischen Messe vergeben und der wird in Chicago drüben verteilt.

00:17:20: Dann habe ich gesagt ja okay... Ich fühle jetzt diese Bewerbung aus, dann muss ich alles machen.

00:17:27: Fotoseischicken, Masterplan, Marketingstrategie und Mitarbeiter-Schulung usw.

00:17:37: Und dann sind es vier Jurymitglieder also zwar amerikanische, ein Däne und ein Deutscher.

00:17:46: Die haben das für gut empfunden und haben gesagt ja der Eder hat jetzt diesen Preis gewonnen.

00:17:51: Der nennt sich Cheerewart Ja und dann sind wir da geflogen, gell?

00:17:57: Ich muss jetzt noch kurz einhaken.

00:18:00: Diesen Preis ist nicht irgendeiner Preis, es hat zum schönsten Geschäft Österreichs gewählt worden.

00:18:05: Das ist schon etwas

00:18:08: sehr...

00:18:10: Es war wirklich eine große Ehre und auch wenn man hier schon U-Kämer sind, da wärst du schon mitgenommen.

00:18:19: Wir haben um drei Nachmittag Ostzeit Chicago gelandet.

00:18:22: Wir sind um sieben schon in einem Lokal drin gewesen bei Meet & Greet, haben miteinander Nudeln gemacht und Nudel gegessen.

00:18:30: Am nächsten Tag hatten wir eine Chicago-Busreise mit Hintergrund der Geschäftslandschaft von Chicago.

00:18:38: Wir haben auch Mesisführung gehabt.

00:18:42: Mesis ist eines der größten Kaufhäuser in den USA.

00:18:45: Wir waren im Walmart.

00:18:48: Auch, dass auch solche Sachen keiner lernt.

00:18:51: Bitte Wal-Mart ist der größte Arbeitgeber der Welt.

00:18:55: Er hat zwei Komma eins Millionen Mitarbeiter.

00:19:00: Dass man die Zäue auf der Zunge lassen kann.

00:19:05: Und dann ist er oben gekommen, wo diese Ehrung kam und das war schon sehr emotional.

00:19:11: Wenn du da huckst in einem ... Ja, die sagen wir in einem wunderschönen Rahmen.

00:19:19: Das sind dreihundert Leute.

00:19:21: Wir haben so einen achten Tisch gehabt und dann wird der Firma auf einer Leinwand vorgestellt.

00:19:28: Da ist nichts mehr zu tun.

00:19:35: Das war schon sehr.

00:19:36: Und auch diese Leute, die man da kennenlernt ...

00:19:43: allen Ländern wahrscheinlich das schönste Geschäft des jeweiligen Landes gehört worden.

00:19:48: Es waren

00:19:48: drei Signationen, es waren Vertreten.

00:19:52: bei uns war noch der Deutsche, da ist der Tobias ganz ein netter und Die Portugies sind bei uns, glaube ich.

00:20:00: Ja genau,

00:20:01: die

00:20:02: waren auch bei uns.

00:20:02: Es ist ja wirklich eine tolle Sache!

00:20:04: Ich habe es dann in Österreich quasi als schönstes Geschäft vertreten dort in Chicago.

00:20:10: Da kommen wir schon mal zu Hause.

00:20:12: Ja, also fast ein bisschen.

00:20:16: Surreal ist

00:20:17: das ganze Gewinn, gell?

00:20:19: Ja, es war richtig

00:20:20: toll!

00:20:20: Da haben sie mich dann geerdet und einen Geschäft vorgestellt.

00:20:24: Und ich habe es dann natürlich wahrscheinlich intern auch tolle Persönlichkeiten kennenlernen gekriegt.

00:20:29: Ich trage

00:20:29: die Nachher mit der ganzen Geschäftszeit aus und mit den ganzen Friedlichen Nationen...

00:20:33: Wir haben jetzt natürlich mit dem, weil wir mit dem Deutschen vertreten, mit dem wir es einmal vor vier Tagen gezampigt haben.

00:20:42: Das, was ein ganz toller Mann muss.

00:20:45: Ganz ehrlich sagen, dass wir den Kindern haben, wenn der ... Der tut!

00:20:53: Das muss ich jetzt ganz ehrlich sagen.

00:20:56: Was der alles macht, da bin ich.

00:21:01: Da lernt man natürlich.

00:21:03: Tolle Leute kennen kommen sich wahrscheinlich auch weiter inspirieren lassen.

00:21:06: Ganz

00:21:06: genau!

00:21:06: Du musst

00:21:07: supergut austauschen und dann lernst du eigentlich von den anderen Leuten zu viel und bist inspiriert mit anderen Sachen.

00:21:11: Also ich finde das eine tolle Sache.

00:21:16: Ja, hallo liebe Almbodcast-Fans, dass ihr das eingeschaut habt.

00:21:20: An dieser Stelle wollen wir uns recht herzlich bei unserem Kooperationspartner der Volksbank Tirol bedanken die uns wirklich toll unterstützen und gleichzeitig werden wir uns auch bei Eng bedanken was ihr immer wieder einschaut.

00:21:33: vielleicht wenn es Lust hat lasst unser Like oder Abo für unseren Kanal da.

00:21:36: das hilft unserem Algorithmus wirklich sehr und in diesem Sinne wünsche ich mir viel Spaß weiterhin jetzt mit der Folge.

00:21:45: So, jetzt ist der Erwartträger des schönsten Geschäftes in Kufstein.

00:21:51: Und es belebt sich das Geschäft in Kofstein ja auch mit tollen Events immer wieder.

00:21:59: Bei eigentlich kommen wir ja immer wieder mal vorbeikommen zu einem Event, wenn zum Beispiel ein Profi-Griller da ist.

00:22:08: Ich bin selber schon bei eigentlich gewesen.

00:22:11: Da wären noch diese Webergrills wirklich getestet und vorgestellt, da kommen wir

00:22:18: mit

00:22:18: Kochen

00:22:19: und Grillen.

00:22:20: Da lernt man ja wirklich einmal, wie das Grillen richtig geht.

00:22:24: Das ist fast der Wissenschaftler.

00:22:26: Die Wissenschaft

00:22:26: haben einen richtigen Grillmeister hier.

00:22:28: Aber die Idee ist eigentlich hier entstanden durch das, dass wir ... Vor drei Jahren haben wir gesagt, irgendwie machen wir relativ viel Werbung.

00:22:36: Und so ist es auch relativ viel.

00:22:37: Und eigentlich ist es messbar null!

00:22:39: Dann haben wir uns gedacht, wir müssen irgendwas machen, was ein bisschen mehr dieses ganze Video genommen hat Eben mit dem Thomas, das kann man auch sagen.

00:22:46: Mit

00:22:46: den OFB.

00:22:48: Und dann habe ich gesagt ja beraten ist mir es einfach viel mehr Events filmen ihr müsst mehr erlebnisse erzählen vom Geschäft.

00:22:56: Es muss mehr machen.

00:22:57: Dann sind wir auf die Dekrämie, was könnte man machen?

00:23:00: Wir machen jetzt das... Wir haben eine Küche, wir haben ein schönes Porzellan und einen schönen Aura.

00:23:09: Ein schönes Geschäftsambienten mit kurzen Eigenschaften.

00:23:14: Wir konnten eigentlich irgendwas machen, was die Leute einbringen, das bei uns ist.

00:23:19: Und dann sind so die Ideen standen.

00:23:21: Dann habe

00:23:23: ich mir gedacht ... Da fangen wir jetzt zu den Fähringer-Viktoren.

00:23:27: Das war die erste, in der man gefragt kam.

00:23:30: Das war die jüngste Hauptkirche in Österreichs.

00:23:36: Wir haben sie auch mit der Kochschule anfänglicher unterstützt, und dann haben wir gedacht ... Die früfen mich zu und fangen mir ab, ob sie da vielleicht uns ... Aber die wurden auch gleich begeistert!

00:23:45: Und von daher haben wir wirklich viel gelernt, weil er mit den neuen Medien viel besser ist als ich.

00:23:50: Also wie ein Mier, denn ich bin allzu cool, gell?

00:23:52: Der hat uns dafür geholfen, was ich ganz ehrlich sage... Und dann hat sie halt das eine oder andere ergeben und da haben wir neue Gäste.

00:24:06: Das läuft wirklich sehr gut.

00:24:10: Mittlerweile haben wir auch wirklich viel gekücht, ich glaube schon in den letzten zwei Jahren ... Das macht, oder?

00:24:16: Also

00:24:18: acht bis zehn Abend haben wir schon gehabt.

00:24:20: Und da sind sicher sechs verschiedene Küche hier gewesen.

00:24:23: Ja, weil

00:24:24: ja, wir haben zwischen dreißig und vierzig Personen bei uns Platz.

00:24:28: Ja durch das, dass man nicht mehr Leid nehmen kann als über drei bis vier ... Wir haben natürlich auch schon Stammgäste dabei.

00:24:37: Da sind sicher fünfzehn Leute, die mir fast bei jedem event dabei sind.

00:24:43: Ja, ist wirklich eine super Idee.

00:24:47: Weil die Idee ist ja eigentlich dahinter, du hast eine Werbung.

00:24:50: Du hast einen netten Abend im Geschäft ... Die Leute werden verwöhnt mit den fünf Gänge-Menü.

00:24:53: Du hattest super Unterhaltung und auch ein grosses Aspekt dazu, dass mir diesen Teil was da überbleibt, auch spendend.

00:25:00: Also wir haben die letzten drei Mal haben

00:25:04: wir zu schicken.

00:25:04: Letztes Jahr haben wir zum Beispiel alles mit neunzigtausend Euro zusammengebrochen?

00:25:08: Genau!

00:25:08: Das ist echt etwas tolles, weil dann hat man drei tolle Sachen abgedeckt.

00:25:12: Und ich finde das eigentlich wunderschön.

00:25:14: Eine ganz große Heile ist Arbeit z.B.

00:25:16: Wenn der Singer-Masch krimp?

00:25:18: Das sind so Highlights, weil da auch kleine Geschichten.

00:25:24: Singermartin trifft in der Stadt und dann sagt er Martin ... Ich würde nicht sagen, machen wir das mit einem Ehrwogleiter dabei.

00:25:31: Und dann hat die Tereya gesagt, wir werden da ein wenig am Wistel ziehen.

00:25:36: Dann haben wir das ausgeschrieben.

00:25:40: Innerhalb von fünf Tagen sind es siebzig Anmeldungen.

00:25:44: Wenn man denkt an Gottes Willen ... Wie handeln wir denn diese?

00:25:48: Keine Ahnung!

00:25:49: Nachher haben wir bei siebziger mal einen Katt zu suchen und dann war ich noch rauf auf den Teil.

00:25:58: Ich brauche drei Plätze.

00:26:00: Zum Schluss haben wir dann hundertzwanzig Leute.

00:26:04: Und dann, wie man denkt ... Lass uns mal schauen.

00:26:10: Das Wetter hat auch superpasst.

00:26:11: Da haben wir Glück gehabt.

00:26:14: Aber das ist dann gegangen.

00:26:16: Wir haben drei Stationen gemacht.

00:26:18: Der Rese hat mir einen Mitarbeiter von mir die Currywurst gemacht.

00:26:23: Dann hat Singermartin mit einer Freundin von uns die Boßner gemacht und meine Burm haben sie langgeschmackt.

00:26:29: Und die Leute haben sich angestellt an den drei Stationen, innerhalb einer Stunde, wo jeder das erste Mal abgefüllt, nach zweieinhalb Stunden war jeder satt.

00:26:40: Also wir haben gesehen ... Wir backen auch hundertfünfzehn bis hundertzwanzig.

00:26:43: Und jetzt

00:26:44: im Sommer ist er wieder da, gell?

00:26:45: Weil wir ein bisschen ausgebucht haben, sind glaube ich mal keine Hundertdreißel-Gleitke.

00:26:48: Die

00:26:48: sind so

00:26:49: nett, sogar bei den Singermaschen zum Beispiel.

00:26:52: Jeder hat irgendwie eine Geschichte.

00:26:55: Nein, der Singermeister war fast noch damals.

00:26:57: Nach dem Ausgleich haben wir noch einen Wischlgeser und ein Bier trinken ... Es ist einfach eine Legende.

00:27:02: Die sind nette Erinnerungen und das Leben lasst nur mehr als für Weiberl aufleben, gell?

00:27:07: Singen wir uns das Kultinkupstein!

00:27:08: Ja genau,

00:27:10: da bleibt wirklich viel über.

00:27:12: Da können wir einen schönen Beitrag spenden und gemeinsam helfen.

00:27:16: Und dann kommt es auch irgendwo ein soziales Gutes zu tun... Ich finde es einfach eine tolle

00:27:20: Sache.

00:27:21: Und ich finde die Wertschätzung eher gegenüber ganz wichtig, weil ich mache am Anfang eine Beansprache Jeden, der so die Wunsch lebt.

00:27:34: Weil

00:27:36: es gibt's ja nicht mehr.

00:27:39: Die Original-Bosner, Original-Köre ... Das ist halt natürlich immer ... Das liebt jeder und das finde ich einfach immer echt ein Highlight für uns.

00:27:49: Wir haben jetzt auch wieder die nächsten Krimp-Kristelkruz.

00:27:53: Dann haben

00:27:54: wir das

00:27:54: im Mai und den Wagner Martin.

00:27:56: Der

00:27:56: Wagner Martin kommt im September, der Wagner Martin ist der Geschäftsführer von Gullinen Lüm.

00:28:02: Ah,

00:28:02: genau!

00:28:04: Er hat in der Schweiz eine ganz gute Heise gekocht.

00:28:08: Den

00:28:08: lasst die Mama aufkochen?

00:28:09: Ja, Michael

00:28:10: geht halt hier und es wäre eine ganze lässige Sache, er kennt sie nie, er darf mehr so sein.

00:28:14: oder der Grasel Christoph.

00:28:16: Genau.

00:28:18: Genau beim Singermasch haben wir Klaus Dutzern gesagt, Christopher schaut's aus.

00:28:22: Magst du nicht einmal für uns kochen?

00:28:24: Ja, da bin

00:28:24: ich dabei.

00:28:25: Dann machen wir auch so einen tollen Abend mit einer tollen Spendengeschichte und ich finde es einfach

00:28:32: was ... Du bist ja öfters fertig nadet.

00:28:36: Und du kustest einfach so nette Abende machen und du beliebst halt auch das Geschäft.

00:28:40: Da muss ich mich auch gleich umhalten oder?

00:28:41: Ja, dann mach's dir aber eine Hallefälle!

00:28:42: Habe ich noch gar nicht gefragt

00:28:44: oder was?

00:28:44: Nein, hab ich nicht gesagt.

00:28:49: Aber das sind so tolle Sachen.

00:28:51: Das sind Highlights, die man auch haben.

00:28:53: Absolut und das bleibt bei hängen.

00:28:55: Wie gesagt, ich war einmal bei diesem Grill-Event und ich habe da viel gelernt.

00:29:00: Also ich hab mir danach ein kleines Thermometer gekauft zum Grillen.

00:29:05: Seither sind meine Steaks auf dem Punkt.

00:29:08: Fünf bis sechsundfünftig Grad so mag ich sie am liebsten.

00:29:11: Habe ich auch nicht gewusst!

00:29:13: Das Medium Rare eigentlich.

00:29:15: Hast du noch

00:29:16: nicht gewusst, wer es dir am liebsten magst?

00:29:20: Dass man im Restaurant sagen sollte, dass man das nicht sagt.

00:29:27: Für mich selber habe ich es jetzt gelernt und das machen wir auch den Deckel zu lassen.

00:29:35: dass man fünfzehn Minuten der Zeit verliert, wenn man den Deckel aufdreht.

00:29:40: Das habe ich da gelernt und das habe ich auch nicht gewusst, weil jeder schaut gewähnlich.

00:29:43: Ja genau!

00:29:44: Und dann gibt

00:29:45: es die komplette Hitze für fünfzehne minuten voran.

00:29:49: Ja, sind echt interessante Sachen.

00:29:51: Vor allem ist das gesellschaftliche.

00:29:52: Es ist ja eine Netzwerkveranstaltung.

00:29:55: Wenn wir dabei eigentlich, es trifft immer viel Leute.

00:29:57: Man kommt zum Ratschen.

00:29:59: Ja eben, das ist im Total wichtig und ich finde das einfach eine super Sache.

00:30:03: Nein, da ist uns eigentlich etwas ganz was Gutes eingefallen.

00:30:07: Wir haben auch... Man kann Gastwirt was wegnehmen und deswegen tue ich das nicht.

00:30:12: Und wir deswegen dann mal den grusten Teil von dem spenden.

00:30:16: Aber es macht uns auch Spaß!

00:30:20: Weil ich eben nie denke... Bei mir ist jemand ins Geschäft, der eine sitzt und so etwas für das Essen kriegt.

00:30:26: Sollte man sie nicht vorstellen können?

00:30:27: Ja, es macht man ja!

00:30:28: Man muss sich immer mal was ausprobieren...

00:30:30: ...und dann so was entwickelt sehr mit der Zeit.

00:30:33: Ein Kind will auf andere Ideen...

00:30:37: Ja, das verbinden die Leute natürlich wieder mit jeder.

00:30:40: Ich kann mir vorstellen, dass sich die Leute dann auch wieder etwas sehen und dann können sie dazu einkaufen... Genau!

00:30:46: Das ist ja der Verbundenheit, Kundenbindung.

00:30:48: Es ist

00:30:49: einfach ein bisschen unsere Werbung unter anderem.

00:30:51: Ist

00:30:53: ja eine Superidee.

00:30:53: Du kannst einfach irgendwas erzählen.

00:30:55: Einfach so stimmig, du kannst es nicht berichten.

00:30:58: Was ich vorhin noch fragen wollte, wo jetzt nach Chicago geflogen seid?

00:31:03: Badegeschäftsführer Wir sind dabei eingegangen.

00:31:07: Es hat schon drei Wochen in Amerika gewesen und wir haben ein Baby-Geschäft hier anlassen müssen, wie er fühlt sich da, weil er es verlassen sollte.

00:31:21: Das ist bei uns kein Problem.

00:31:22: Ich habe langjährige Mitarbeiter ... Da brauche ich nicht nachdenken.

00:31:30: Die schmeißen den Lohn?

00:31:33: Im Handyzeit ist das kein Thema mehr, wenn ganz was Wichtiges wäre nach der Tat, dass die da wischen.

00:31:41: Ich habe mir jeden Tag die Losung schicken lassen.

00:31:45: Wenn die los und schlecht war, habe ich gesagt, Schatze hat mir das ein bisschen bildiger essen.

00:31:51: Aber ... Ich muss ganz ehrlich sagen, ich habe so tolle Leute.

00:31:55: Da mache ich mir null Gedanken.

00:31:58: Ja das ist natürlich was Schönes wenn man da wirklich mit einem guten Gefühl einmal drei Wochen nicht da sein kann und dann kommt man zurück Freuen sich auch für Eng und gönnen Eng, das gespürt man.

00:32:11: Es

00:32:11: ist immer schlimmer als ein Hunderlohn gelassen!

00:32:13: Also

00:32:16: ja... Kurs oder Kinder?

00:32:18: Das ist natürlich auch eine Geschichte.

00:32:20: Aber wie managem wir es?

00:32:23: als ehepaartes, wenn man auf eine andere Picke fährt und miteinander arbeitet.

00:32:28: Das

00:32:29: kann ich dir schon sagen!

00:32:30: Wir sind jetzt eigentlich von der Picke auf in die Betrieb, gell?

00:32:32: Ich habe hier gelernt, du hast da gelernt... Und wir wissen jetzt auch schon wie das Ganze abläuft darin.

00:32:38: Und ich war jetzt auch über die Kinder daheim, durch die drei Jungs, zwischendurch habe ich so immer wieder gearbeitet.

00:32:43: Und was wir jetzt schon versuchen ist jetzt, dass man sagt im Betrieb ... Der Chef ist der Hannes, was auch wichtig ist und ich unterstütze ihn.

00:32:51: Darf ich kurz seinwerfen?

00:32:54: Man weiß aber schon, wer die graue Eminenz in den Hintergrund ist und was dann die Fäden zieht.

00:32:58: Danke!

00:33:03: Das ist der Teil der Geschichte im Großen und Ganzen.

00:33:05: Man unterstützt sie wie gesagt.

00:33:06: Und wir versuchen jetzt daheim zum Beispiel so weniger möglich über das Geschäft rein.

00:33:11: Du musst dir dann schon Abstände machen...

00:33:14: Ganz wert ist nicht, ganz schaffst du es nicht?

00:33:17: Aber am Großen muss ich ganz ehrlich sagen ... Schauen wir da schon, dass das ... Wir haben Gott sei Dank ein recht grosszügiges Haus.

00:33:27: Dass man sich hier auch ein bisschen

00:33:30: weggekommt.

00:33:31: Ich habe schon gehört, du gehst gerne in die Kelle an.

00:33:35: Ich gehe gerne in der Kelle auf.

00:33:38: Ja,

00:33:39: der Rader-Station aufbaut.

00:33:40: Da wie mein Stereo entlangt,

00:33:42: ich

00:33:43: lese und lasse Musik und sporte.

00:33:46: Nein,

00:33:47: es ist keine Frage.

00:33:48: Vierer-Zwanzig-Sieben ist jetzt so ein Challenge.

00:33:51: Ja, genau.

00:33:51: Jetzt sechs oder dreißig Jahre?

00:33:53: Seid's jetzt schon

00:33:55: acht oder dreizehn Jahre in Betrieb?

00:33:56: Seids sind wir mal

00:33:57: sieben Jahre verheiratet.

00:33:57: Die fünf oder dreizehnte Jahre werden

00:33:58: wir jetzt so... ...neine

00:33:59: Kinder dazugehen seit acht und dreizehnt

00:34:04: Jahren.

00:34:04: Okay ja, das ist auf jeden Fall eine sehr lange Zeit und man muss auch mehr anmanagen in den Kindern, gell?

00:34:08: Jaja!

00:34:09: Möbel ich.

00:34:11: Geht noch schon?

00:34:12: Ja, wenn man sie mag.

00:34:17: Wenn man sie mir auch gedacht hat, das ist was Gutes.

00:34:20: Wie leicht es ist, sonst zu anziehen, dass wir gerne Radl fahren.

00:34:23: Was tust du so, Teresia als Ausgleich?

00:34:25: Eigentlich

00:34:26: auch, ich bin gerne ein bisschen Radl von einem Wochenende und

00:34:32: ja... Ich gehe gerne auf Konzerte.

00:34:34: Ich gehe relativ viel.

00:34:37: Also Musik ist für mich ganz

00:34:40: wichtig.

00:34:41: Ja, schön.

00:34:42: Sehr nahbar ist der total bodenständige Leid und man sich denkt so einmal auf dem Weinfest und wie gesagt sehr regional verbunden.

00:34:55: Das

00:34:56: sind die Werte, die uns mitgeben wollen.

00:34:59: Bodenständig, fleißig... Wenn der Tag jetzt zwölf Stunden hat oder zwölft Stunden, wenn er weniger hat, dann hat er halt weniger.

00:35:07: Und wenn es am Wochenende, wenn einem Sonntag warst du zu Hause, ist auch ein Sonntage warst Du da?

00:35:11: Ja.

00:35:12: Dafür kühle ich einen Montag um zehn Uhr soweit ich die Arbeit einmal tue.

00:35:15: Es ist vorher schnell noch schon brennauf und wieder runter.

00:35:18: Genau.

00:35:19: Das sind halt so die kleinen Highlights.

00:35:23: So geht's ja mehr so, gell?

00:35:24: Wie

00:35:25: gesagt, es macht sich wirklich extrem toll.

00:35:32: Man merkt eigentlich auch nicht, dass das Arbeit ist.

00:35:35: Es fühlt sich bei ein bisschen aus wie... Ja!

00:35:38: Es lebt einen Job und man spürt

00:35:40: das.

00:35:41: Genau, man hat echt so lange eigentlich das Max.

00:35:43: Wir sind einfach so vertraut mit dem Verwurzelt, dass es irgendwie zu uns

00:35:47: bezogen kann.

00:35:48: Das ist ein Automatismus.

00:35:53: Ich würde sagen ich tue das gerne.

00:35:57: Fast hundert Prozent, nur nette Kundschaften.

00:36:00: Und da mir einen Ratscher machen ist für mich das schönste!

00:36:06: Ja?

00:36:07: Wie gesagt, man geht auch gerne einig zu Engk und es gibt so vielseitiges Produkt-Sortiment.

00:36:14: Man kriegt ja fast alles bei Engk.

00:36:16: Vom Rasenmäher bis zur Kochpfanne über die Schrauben...

00:36:22: Das ist etwas, was ich einfach... Wenn wir das Geschäft umbaut haben, das wollt ihr ja bewahren.

00:36:27: Das hat sich bei jeder Kassen fast alles.

00:36:34: Und dies zu bewahren ist mir aber ganz wichtig.

00:36:36: nur, es wird schwieriger.

00:36:39: Die Lieferanten-Sortimente auflassen, dass diese Bürste zum Thermosflaschen reinigen

00:36:51: z.B.,

00:36:51: Ich krieg's nicht mehr, weil die haben es aufgelassen.

00:36:54: Und das war die Beste, was sie gegeben hat und gibt es nicht mehr.

00:36:58: Das halt einfach zu machen, dass alles hoste ist, wird allweil schwierig.

00:37:03: Alles

00:37:04: kann man nicht bewahren.

00:37:09: Wir schauen uns in Sachen Bewahrung aus mit ... Die Nachfolger?

00:37:14: gibt es von euren Söhnen Interessenten, die da schon jetzt langsam in die Richtung gehen wollen?

00:37:20: Ja, aber

00:37:20: ich frage mich, sagen wir mal, wir haben drei Jungs.

00:37:23: Also ja sicher war's toll, dass jeder in irgendeiner Form wieder weitergeht.

00:37:28: Weiter lebt!

00:37:30: Der Traum ist natürlich, dass in ein paar Jahren einer der Puren drinsteht und das weiterführt nur... Das liegt jetzt nicht ganz an uns, sondern an meine Buben.

00:37:41: Sondern das liegt wirklich an die Menschen.

00:37:46: An der Zeit?

00:37:47: An der

00:37:47: zeit!

00:37:49: Ob die Leute es weiterhin unheimlich nehmen

00:37:51: oder nicht.

00:37:52: Und auch alles ist digital schwarz und genau.

00:37:55: Und ich muss sagen, dass hat uns Corona gelernt... Es ist nichts mehr planbar.

00:38:06: Bei Corona haben wir umgebaut.

00:38:07: Und die hat mir gedacht, ich wollte jetzt das richtige Schritt machen.

00:38:12: Wir bauen uns das Geschäft und dürfen das überhaupt jemals aufsparen.

00:38:17: Jetzt ist es aufgegangen... ...und danach ist richtig die Post abgegangen!

00:38:22: Die Leute haben das neue Geschäft erstens brutal gut ausgenommen.

00:38:26: Zweitens haben sie leider mal gesehen, Sie haben ja wirklich nur... viel gelubt daheim.

00:38:34: Und dann sind die kommen mit Listen, also wir haben im Corona-Jahr, wo das beste Geschäftsjahr ever kam.

00:38:45: Aber da haben auch die Leute gesagt, ich habe Regionale gekauft und es war ganz wichtig!

00:38:56: Das ist momentan weit weg.

00:38:59: Momentan ist wichtig bequem Billig und dann Reisen.

00:39:07: Und ich glaube, es kann durch ganz Kufstadion gehen.

00:39:12: Es kenne ich auch die Geschäfte in... Wir haben ja ein Netzwerk von einige Händler in Österreich.

00:39:19: Das ist tüsterere Zeiten!

00:39:21: Ja, schwierig ist momentan.

00:39:24: Vor allem aus Einzelhändlern.

00:39:25: Da muss man schauen, wo die Reise hingeht.

00:39:29: Und wie du sagst?

00:39:29: Die Buhren haben es teilweise auch nicht so über in der Hand.

00:39:31: Nein,

00:39:32: nein!

00:39:33: Die haben sie auch nicht an einem Mechern.

00:39:37: Also wenn sie weiter spült nach dem Mecher sind, dann kann ich das übergeben.

00:39:44: Das muss jetzt ganz ehrlich sein...

00:39:46: Ja, können wir schon vorstellen.

00:39:48: Ich meine diese ganze schnelle wegen Geschichten auch viele Jobs werden von KI angelöst und so vielleicht stößt irgendwann noch mal zu einem Automaten hier und der erklärt er wie die Pfanne geht.

00:40:01: Ich habe jetzt schon den KI verkäufer gesehen.

00:40:06: Der, wo es einmal trotzdem verkauft wird.

00:40:07: Wunderbar!

00:40:08: Der kennt sich besser als jeder Verkäufer.

00:40:11: Der hat eigentlich einen vollen programmiert.

00:40:13: Er kennt die ganzen Eckdaten, die ganzen technischen Daten...

00:40:18: Wahrscheinlich wird es so sein, dass der Krehroboter immer trotzdem verkauft und die packt.

00:40:26: Ja, das ist nicht möglich.

00:40:29: Teilweise ist er sehr beängstigend.

00:40:33: Aber ich glaube wir gehen eh mit der Zeit irgendwo.

00:40:36: Es entwickelt sich schon, dass für alle passt.

00:40:41: Was ich noch gerne erzählte war auch eine Geschichte in Corona wenn wir hier umgebaut haben.

00:40:48: Da war ja Lockdown und ich bin aber mit dem Umbau nicht so schnell fertig gewesen, als wäre man schon wieder aufspannend dürfen.

00:40:56: Die Werkzeugabteilung haben wir da mal unangetastet lassen und die war schon offen und das wurde durch eine Bandlauch gespart.

00:41:02: Und darüber sind wir fast schon fertig gewesen beim Eiramen oder Essen, also beim Dekorieren.

00:41:07: und dann hat er ältere Dame um mich geschaut.

00:41:09: Also die war auch schon ... Ich darf dir mal sagen... Ende der Siebzig-Wenn nicht schon über die Achtzehn.

00:41:16: Dann hat sie umgeschaut und gesagt, es wäre geil!

00:41:24: Und dann habe ich mir gedacht

00:41:25: ... Ich glaube, wir haben nicht alles falsch gemacht.

00:41:31: Das ist ein Umbau, das war einfach echt wichtig.

00:41:34: Es wurde sehr geprägt von den Hüllengezten.

00:41:37: Die Oma wollte

00:41:38: auch so ein Thema lohnen.

00:41:39: Jetzt

00:41:40: haben wir eine schöne Struktur gebraucht.

00:41:43: Naiko, alle Zuseher und Zuhörer nur empfehlen, wer euer Geschäft noch nie gesehen hat.

00:41:50: Ja

00:41:50: bitte, kämpft ihr vorbeischauen zu selbst?

00:41:52: Es

00:41:52: ist unbedingt eine Reisewerte.

00:41:54: Wenn irgendwo einer von weiter her kommt, kommen wir sehr empfehlend.

00:41:59: Eigentlich ein Geschäfts-Eiss auf die Marien Stockwerke verteilt.

00:42:02: Das ist absolut ein tolles, breites Produktsortiment.

00:42:06: Es ist auf jeden Fall wert, dass man beengt am einen schaut.

00:42:09: Unbedingt!

00:42:10: Und wirklich toll... wie das jetzt über Generationen weitergeführt worden ist, wie es aktuell macht und mir gefällt es.

00:42:22: Ich bin total froh!

00:42:24: Das ist uns da heute ein bisschen an Einblick gewährt hab's.

00:42:29: Und zwar an Ektoten erzählt hab´s.

00:42:33: Total spannend... ich wünsche Ihnen weiterhin alles Gute, dass das Geschäft so lange wie möglich nur offen bleiben kann.

00:42:42: Dass wir noch weitere hundert Jahre Franz-Eda da leben.

00:42:46: Ganz viele tolle Events was ich richtig cool finde und ja bin gespannt was da noch als Krimp.

00:42:55: in diesem Sinne möchte mich recht herzlich bedanken.

00:43:00: Das Zunsaufer-Kamersatz auf den Auseinandersetzten ist ja auch nicht ganz so verständlich.

00:43:05: Im Alles eine kleine Reise der Auffahrt und danke, dass ich dir die Zeit genommen habe.

00:43:11: Danke, dass du uns diese Einblicke gewährt hast!

00:43:19: Ich freue mich wenn viele Leute sich dem Podcast u-hauchen, u-schauen und auf jeden Fall unterstützen.

00:43:28: Ich werde weiterhin Regional kaufen.

00:43:30: Ich bin immer gern zu eng.

00:43:33: Also, Theresia vielen Dank!

00:43:35: Danke, es hat mir, gell?

00:43:36: Wir sagen vielen Dank, dass wir gekommen haben dürfen und wir haben gerne erzählt.

00:43:40: Ganz gerne!

00:43:41: Freut mich sehr.

00:43:42: also dann wünsche ich euch heute noch einen wunderschönen Tag weiterhin gute Geschäfte und alles Gute!

00:43:53: Danke!

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